In jedem Unternehmen gibt es Tätigkeiten, die Menschen nur deshalb erledigen, weil zwei Systeme nicht miteinander sprechen. Genau dort setzen wir an – mit Workflows, Integrationen und AI-Agenten.
Die teuerste Handarbeit in einem Unternehmen ist selten die sichtbare. Es sind die Minuten, die täglich dafür draufgehen, eine Zahl aus einem System in ein anderes zu übertragen, eine Bestätigung weiterzuleiten oder eine Liste zusammenzusuchen, die es eigentlich schon gibt. Einzeln fällt das nicht auf. In Summe ist es eine Stelle.
Automatisierung heißt für uns deshalb nicht, Software zu ersetzen. Ihre Systeme dürfen bleiben, wo sie sind. Wir bauen die Verbindungen dazwischen – und übernehmen die Schritte, die ohnehin nach festen Regeln ablaufen.
Wo Regeln nicht ausreichen, weil ein Text gelesen, eingeordnet oder beantwortet werden muss, kommen AI-Agenten ins Spiel. Sie erweitern die Automatisierung um Fälle, die sich vorher nicht in ein starres Schema pressen ließen – unter Aufsicht und mit klar gezogenen Grenzen.
Die Anlässe ähneln sich quer durch die Branchen. Es geht fast immer um die Lücke zwischen zwei Systemen – und einen Menschen, der sie täglich von Hand überbrückt.
Aus dem einen System exportieren, in das andere importieren, dazwischen kurz prüfen. Täglich, wöchentlich, seit Jahren – und niemand rechnet zusammen, was das kostet.
Der Wochenbericht wird jede Woche neu zusammengebaut, aus denselben Quellen, im selben Format. Die Arbeit steckt nicht im Denken, sondern im Zusammentragen.
ERP, Shop, CRM, Buchhaltung, Produktionssystem – jedes für sich sinnvoll, aber keine Verbindung dazwischen. Die Schnittstelle ist ein Mensch mit zwei geöffneten Fenstern.
Anfragen, Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen. Jemand liest, ordnet zu, legt ab und leitet weiter. Regelbasiert allein geht das nicht – mit einem AI-Agenten unter Aufsicht schon.
Von der einfachen Regelkette bis zum Agenten, der eigenständig entscheidet. Wir nehmen die niedrigste Ebene, die für die Aufgabe ausreicht – alles darüber ist unnötiger Aufwand und unnötige Fehlerquelle.
Automatisierte Abläufe, die zuverlässig nach festen Regeln arbeiten: auslösen, prüfen, weitergeben, protokollieren. Sichtbar aufgebaut statt in Skripten versteckt, damit auch in einem Jahr nachvollziehbar ist, was dort eigentlich passiert.
Die Verbindungen zwischen Ihren Systemen – auch dann, wenn es keine fertige Kopplung gibt. Datenpipelines, die sauber aufsetzen, Fehler melden statt zu verschlucken und wiederholt werden können, ohne Schaden anzurichten.
Für Aufgaben, an denen starre Regeln scheitern: Texte einordnen, Inhalte zusammenfassen, Anfragen vorbereiten. Immer mit definierten Grenzen, nachvollziehbarer Protokollierung und einem klaren Punkt, an dem ein Mensch übernimmt.
Rund um AI-Agenten wird derzeit viel versprochen. Wir halten es für sinnvoller, die Grenzen vorher zu benennen als hinterher zu erklären.
Ein Agent ist stark, wenn eine Aufgabe oft vorkommt, eine Vorlage hat und ein Fehler auffällt, bevor er Schaden anrichtet. Er ist die falsche Wahl, wenn eine Entscheidung selten, folgenschwer und schwer überprüfbar ist – dann automatisiert man vor allem das Risiko.
Deshalb bauen wir Agenten mit einer definierten Zuständigkeit, einer Protokollierung, die zeigt, was warum passiert ist, und einer festen Übergabe an einen Menschen, sobald die Sicherheit nicht reicht.
Nennen Sie uns einen Ablauf, der Sie regelmäßig Zeit kostet. In 15 Minuten sagen wir Ihnen, ob sich eine Automatisierung lohnt – auch wenn die Antwort nein lautet.
Fosbury Tech GmbH · Hardthausen am Kocher
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