Produzierende Unternehmen brauchen keine schwereren Systeme. Sie brauchen bessere: modular, an vorhandene Maschinen und Infrastruktur anschlussfähig – und ohne Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.
Der übliche Weg in die Produktionsdigitalisierung sieht so aus: ein großes System wird ausgewählt, ein Einführungsprojekt aufgesetzt, und danach richtet sich die Fertigung nach der Software. Das funktioniert bei Konzernen mit eigener IT-Abteilung. Im Mittelstand führt es regelmäßig dazu, dass ein teures System halb genutzt neben den eigentlichen Abläufen herläuft.
Wir gehen andersherum vor. Zuerst die Frage, welche Information in der Fertigung heute fehlt und wem sie fehlt. Dann das kleinste System, das diese Lücke schließt – anschlussfähig an das, was schon da ist: Maschinen, ERP, Betriebsdatenerfassung, Excel-Listen, die tatsächlich gut funktionieren.
Wir sind dabei an kein System und keinen Hersteller gebunden. Was am Ende zum Einsatz kommt, entscheidet die Anforderung – nicht eine Partnerschaft im Hintergrund. Wo ein Standardprodukt passt, empfehlen wir es; wo es nur zu 60 Prozent passt, sagen wir das auch. Und in jedem Fall bleiben Sie Herr über Ihre Daten: Betrieb im eigenen Netz ist für uns der Normalfall, nicht die teure Sonderoption.
Produktionsautomatisierung fängt selten auf der grünen Wiese an. Meistens gibt es bereits Maschinen, Systeme und gewachsene Abläufe – und genau dazwischen liegt das Problem.
Die Maschinen erzeugen Daten, aber niemand kommt an sie heran. Laufzeiten, Störungen und Stückzahlen werden am Monatsende mühsam rekonstruiert statt laufend gesehen.
Aufträge auf Laufkarten, Rückmeldungen auf Zetteln, der Stand der Dinge in einer Datei, die einer pflegt. Es funktioniert – bis die Person im Urlaub ist oder die Stückzahlen steigen.
Die Auswahl ist getroffen, das Angebot liegt vor – und der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Betriebsgröße. Oder ein Anlauf ist bereits gescheitert und soll jetzt anders laufen.
Sie bauen hochwertige Maschinen, aber die Software daran wirkt zwei Jahrzehnte alt. Ein modernes, lokal laufendes Interface ohne Cloud-Zwang macht aus guter Technik ein gutes Produkt.
Die drei Bausteine greifen ineinander, lassen sich aber einzeln beginnen. Womit Sie anfangen, entscheidet die Lücke – nicht der Katalog.
Das einfachste Produktionsframework am Markt — unser eigenes Produkt für mittelständische Fertigung. Neun Module ab Werk konfiguriert, vollständig im eigenen Netz betreibbar, produktiv in Wochen statt Quartalen. Wo ein anderes System besser passt, sagen wir das trotzdem.
Maschinen an vorhandene Systeme anbinden und Betriebsdaten automatisch erfassen – über die Schnittstelle, die die Maschine hergibt. Auch dann, wenn der Maschinenpark aus mehreren Jahrzehnten und von verschiedenen Herstellern stammt.
Planung und Disposition auf einer belastbaren Datenbasis: Was läuft gerade, was steht als Nächstes an, wo entsteht ein Engpass? Aus rückblickender Dokumentation wird eine Steuerung, mit der sich der Tag tatsächlich planen lässt.
Ein Digitalisierungsvorhaben in der Fertigung scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass zu früh zu viel festgelegt wird – auf Basis von Annahmen, die in der Halle nicht stimmen.
Deshalb steht am Anfang kein Konzeptpapier, sondern die Fertigung selbst. Wir sehen uns an, wie ein Auftrag heute tatsächlich durch den Betrieb läuft, wo Informationen abreißen und wer worauf wartet. Daraus ergibt sich fast immer von selbst, welcher Schritt zuerst etwas bringt.
Was danach gebaut wird, ist bewusst klein genug, um schnell im echten Betrieb zu stehen. Denn erst dort zeigt sich, ob eine Lösung trägt.
In 15 Minuten klären wir, wo in Ihrer Fertigung der erste sinnvolle Schritt liegt. Kostenlos, unverbindlich, ohne Vorbereitung.
Fosbury Tech GmbH · Hardthausen am Kocher
Pflichtfelder sind mit * markiert. Ihre Angaben gehen per E-Mail an info@fosbury-tech.de und werden ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt — Details in der Datenschutzerklärung.