BU 01 · Fertigung & Produktion

Systeme, die sich
der Fertigung anpassen –
nicht umgekehrt.

Produzierende Unternehmen brauchen keine schwereren Systeme. Sie brauchen bessere: modular, an vorhandene Maschinen und Infrastruktur anschlussfähig – und ohne Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter.

Der Unterschied

Nicht schwerer.
Besser.

Der übliche Weg in die Produktionsdigitalisierung sieht so aus: ein großes System wird ausgewählt, ein Einführungsprojekt aufgesetzt, und danach richtet sich die Fertigung nach der Software. Das funktioniert bei Konzernen mit eigener IT-Abteilung. Im Mittelstand führt es regelmäßig dazu, dass ein teures System halb genutzt neben den eigentlichen Abläufen herläuft.

Wir gehen andersherum vor. Zuerst die Frage, welche Information in der Fertigung heute fehlt und wem sie fehlt. Dann das kleinste System, das diese Lücke schließt – anschlussfähig an das, was schon da ist: Maschinen, ERP, Betriebsdatenerfassung, Excel-Listen, die tatsächlich gut funktionieren.

Wir sind dabei an kein System und keinen Hersteller gebunden. Was am Ende zum Einsatz kommt, entscheidet die Anforderung – nicht eine Partnerschaft im Hintergrund. Wo ein Standardprodukt passt, empfehlen wir es; wo es nur zu 60 Prozent passt, sagen wir das auch. Und in jedem Fall bleiben Sie Herr über Ihre Daten: Betrieb im eigenen Netz ist für uns der Normalfall, nicht die teure Sonderoption.

„Die meisten Fertigungen scheitern nicht an fehlender Software, sondern daran, dass die vorhandene niemandem im Betrieb wirklich hilft."— Fosbury Tech, BU 01
Zwei Wege in die Produktionsdigitalisierung
Der übliche Weg
„Erst das System, dann die Prozesse."
Großes Einführungsprojekt, langer Vorlauf, Nutzen erst am Ende – falls das Projekt bis dorthin durchhält.
Unser Weg
„Erst die Lücke, dann die Frage, welches System sie schließt."
Ein abgegrenzter Bereich zuerst. Läuft der, wird ausgebaut – auf demselben Fundament.
Der zweite Weg ist nicht der kleinere. Er ist der, bei dem Sie nach wenigen Wochen sehen, ob es trägt – statt nach zwei Jahren.
Für wen

Vier Situationen,
in denen wir helfen.

Produktionsautomatisierung fängt selten auf der grünen Wiese an. Meistens gibt es bereits Maschinen, Systeme und gewachsene Abläufe – und genau dazwischen liegt das Problem.

Maschinendaten liegen brach

Die Maschinen erzeugen Daten, aber niemand kommt an sie heran. Laufzeiten, Störungen und Stückzahlen werden am Monatsende mühsam rekonstruiert statt laufend gesehen.

„Wir wissen erst hinterher, wo die Zeit geblieben ist."

Papier und Excel steuern die Fertigung

Aufträge auf Laufkarten, Rückmeldungen auf Zetteln, der Stand der Dinge in einer Datei, die einer pflegt. Es funktioniert – bis die Person im Urlaub ist oder die Stückzahlen steigen.

„Der Plan stimmt, solange ihn niemand ändert."

Ein MES-Projekt ist zu groß geraten

Die Auswahl ist getroffen, das Angebot liegt vor – und der Aufwand steht in keinem Verhältnis zur Betriebsgröße. Oder ein Anlauf ist bereits gescheitert und soll jetzt anders laufen.

„Muss es wirklich dieses Kaliber sein?"
️

Maschinen mit Bedienoberflächen von gestern

Sie bauen hochwertige Maschinen, aber die Software daran wirkt zwei Jahrzehnte alt. Ein modernes, lokal laufendes Interface ohne Cloud-Zwang macht aus guter Technik ein gutes Produkt.

„Unsere Technik überzeugt – der Bildschirm davor nicht."
Unsere Leistungen

Drei Bausteine –
keiner davon ein Verkaufsgespräch.

Die drei Bausteine greifen ineinander, lassen sich aber einzeln beginnen. Womit Sie anfangen, entscheidet die Lücke – nicht der Katalog.

Baustein 01

Wasabi Works

Das einfachste Produktionsframework am Markt — unser eigenes Produkt für mittelständische Fertigung. Neun Module ab Werk konfiguriert, vollständig im eigenen Netz betreibbar, produktiv in Wochen statt Quartalen. Wo ein anderes System besser passt, sagen wir das trotzdem.

„Please don’t make a mes(s). Just keep it simple." — wasabi-works.de
Baustein 02

MES-Integration & Maschinenanbindung

Maschinen an vorhandene Systeme anbinden und Betriebsdaten automatisch erfassen – über die Schnittstelle, die die Maschine hergibt. Auch dann, wenn der Maschinenpark aus mehreren Jahrzehnten und von verschiedenen Herstellern stammt.

„Unser ERP ist gesetzt. Die Maschinendaten müssen dort hinein."
Baustein 03

Fertigungssteuerung

Planung und Disposition auf einer belastbaren Datenbasis: Was läuft gerade, was steht als Nächstes an, wo entsteht ein Engpass? Aus rückblickender Dokumentation wird eine Steuerung, mit der sich der Tag tatsächlich planen lässt.

„Wir wollen Engpässe sehen, bevor sie den Liefertermin kosten."
Alle drei Bausteine gelten unter einer Bedingung: Sie bleiben Eigentümer Ihrer Daten und Ihrer Prozesse. Betrieb im eigenen Netz ist möglich, und der Ausstieg aus einer Zusammenarbeit darf Sie nie Ihre Produktionsdaten kosten.
So fängt es an

Kein Lastenheft nötig.
Ein Rundgang reicht.

Ein Digitalisierungsvorhaben in der Fertigung scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass zu früh zu viel festgelegt wird – auf Basis von Annahmen, die in der Halle nicht stimmen.

Deshalb steht am Anfang kein Konzeptpapier, sondern die Fertigung selbst. Wir sehen uns an, wie ein Auftrag heute tatsächlich durch den Betrieb läuft, wo Informationen abreißen und wer worauf wartet. Daraus ergibt sich fast immer von selbst, welcher Schritt zuerst etwas bringt.

Was danach gebaut wird, ist bewusst klein genug, um schnell im echten Betrieb zu stehen. Denn erst dort zeigt sich, ob eine Lösung trägt.

Fragen, die wir zuerst stellen
„Welche Information fehlt heute – und wem genau fehlt sie?"
Der eigentliche Ausgangspunkt
„Was sagen Ihre Maschinen heute schon – und hört jemand zu?"
Vorhandene Datenquellen
„Welche Systeme bleiben auf jeden Fall stehen?"
Anschlussfähigkeit statt Ablösung
„Was müsste nach acht Wochen sichtbar besser sein, damit es sich gelohnt hat?"
Der Maßstab für den ersten Schritt
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Fosbury Tech GmbH · Hardthausen am Kocher

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