Individuelle Unternehmenssoftware, die früher 100.000 bis 500.000 Euro gekostet hat – entwickelt in Wochen, betrieben von Ihrem Team, erweiterbar ohne externe Abhängigkeit.
Die meisten Mittelständler kennen das: Da steht ein teures System, das auf dem Papier alles kann. Und daneben laufen zehn Excel-Listen, weil das System zu starr ist, um auf Ihre Prozesse einzugehen.
Das ist kein Zufall. Das ist das Geschäftsmodell klassischer Softwareanbieter: Sie bauen ein generisches System, hinter das Sie Ihre Prozesse biegen müssen. Jede Anpassung kostet – in Zeit, Geld und Abhängigkeit.
Der Anbieter bestimmt Releasezyklen, Preise und Features. Wer wechseln will, braucht Jahre. Also bleibt man.
Nach fünf Jahren SaaS-Kosten haben Sie oft mehr bezahlt als das System wert ist – und besitzen trotzdem nichts.
Nicht die Software passt sich an – Sie passen sich an. Eigene Abläufe werden ins System gezwängt.
Neue Anforderung? Ticket beim Hersteller. Angebot. Warten. Bezahlen. Sechs Monate später vielleicht live.
Fosbury Tech Code ist die Antwort: Ihr System, Ihr Code, Ihre Roadmap – und Ihr Team kann es selbst weiterentwickeln.
Mit unserem Framework bringen wir modernste Softwareentwicklung in Reichweite des Mittelstands: ein vollständiges Fundament, das Ihr Team selbst bedient, erweitert – und dauerhaft besitzt. Dass gute Software immer von externen Anbietern abhängen muss – das ist vorbei.
Das Framework ist das Fundament: Authentifizierung, Reporting, Kommunikation, Sicherheit, Multi-Tenancy – alles bereits enthalten. Kein Zusammenstückeln von Bibliotheken, kein Reinvent the Wheel. State-of-the-art Architektur, produktionserprobt.
Software-Skelette für die häufigsten Anwendungsfälle: Monitoring-Dashboard, Qualitätssicherung, Zeiterfassung, Reporting und mehr. Wählen Sie einen passenden Seed, passen Sie ihn an – oder starten Sie mit einem leeren Projekt.
Ihre Software läuft in Ihrer Infrastruktur. Wir begleiten mit regelmäßigen Security-Audits, Performance-Reviews und Dependency-Updates – damit alles sicher bleibt, ohne dass Sie eine eigene Security-Abteilung brauchen.
Obendrauf: ein auf Sie zugeschnittenes KI-Agentensystem. Kein generisches ChatGPT-Plugin – sondern Agenten, die Ihre Prozesse kennen, Ihre Daten lesen und Ihrem Team konkrete Arbeit abnehmen.
Micro-Tooling bedeutet: Wir nutzen moderne KI-Werkzeuge gezielt dort, wo der größte Hebel liegt – nicht als Ersatz für Erfahrung, sondern als Verstärker. Was früher Monate dauerte, entsteht in Wochen.
Das Entscheidende: Der Code, der dabei entsteht, gehört Ihnen. Ihr Team kann ihn lesen, verstehen – und mit denselben KI-Werkzeugen selbst weiterentwickeln.
Sie brauchen dafür keine Programmierer. Ein Mitarbeiter mit Prozesswissen und einem KI-Assistenten kann das System eigenständig an neue Anforderungen anpassen. Das ist echte digitale Souveränität.
Am Ende des Projekts gehört alles Ihnen – Quellcode, Dokumentation, Daten. Ohne Wenn und Aber.
Sie haben eine 15 Jahre alte Software, die noch läuft aber technisch eine Zeitbombe ist. Ein Komplettrewrite kostet 500k EUR. Das ist Lähmung. Wir nennen das: eine Chance.
Die KI liest Ihren Legacy-Code, dokumentiert ihn, findet die echte Geschäftslogik. Was sonst 3 Monate Consultants kosten würde, erledigt sich in 2–3 Wochen.
DOS-basiertes Produktionssystem einer Zahnradmanufaktur → vollständig verstanden + dokumentiert in 3 Wochen.
Nicht alles auf einmal neu schreiben. Zuerst die Bottlenecks identifizieren, dann diese Module modernisieren. Rest bleibt, bis es echte Probleme macht. Risiko minimal, ROI maximal.
Neue Module sind API-First. Das alte System wird Schicht für Schicht ersetzt – während es produktiv läuft. Keine Big-Bang-Migration, kein Betriebsausfall.
Der Anstoß ist meist klein: fünf Sätze aus einer E-Mail, eine Frage im Gespräch, ein Gedanke beim Joggen. Es braucht kein Lastenheft, um anzufangen.
Je nach Aufgabe arbeiten wir mit Claude, Codex oder Paperclip am Rohgedanken, bis aus der Absicht eine tragfähige Grundstruktur wird.
Ein Panel spezialisierter KI-Agenten durchleuchtet das Vorhaben — je nach Thema aus Sicht von UX, DSGVO und Security. Blinde Flecken fallen auf, bevor Code entsteht.
Sie bekommen einen bedienbaren Klickdummy, bevor entwickelt wird. Parallel entstehen Angebot, Pflichtenheft und Abnahmedokumente — beide Seiten sehen dasselbe, ohne Interpretationsspielraum.
Umsetzungs- und Phasenplan stehen, bevor der erste Sprint startet. Während der Entwicklung prüft ein Review-Panel laufend mit, ob wir mit einer Annahme falsch lagen.
Am Ende steht nicht nur die Anwendung, sondern eine lückenlose Dokumentation — bis auf ISO-27001-Ebene, auf dem Stand der ausgelieferten Version.
Jeder, der schon einmal ein Projekt übernommen hat, kennt diesen Moment. Die Anwendung läuft, aber es gibt keine Hilfeseiten, die Dokumentation ist ein Jahr alt, und die Nachweise für ein Audit müsste man erst zusammensuchen. Nicht aus Nachlässigkeit — im Projektgeschäft ist für diese Arbeiten schlicht nie Zeit.
Genau diese Arbeiten übernimmt unser Ablauf im Hintergrund, während entwickelt wird. Nicht als Nacharbeit am Ende, sondern als Nebenprodukt eines sauberen Prozesses.
Wie weit das trägt, zeigt ein Beispiel aus der Praxis: Für einen Kunden sollten wir ein Lernportal zu seiner Software aufsetzen. Weil das Wissen ohnehin schon lückenlos strukturiert vorlag, ließ sich die komplette Lernplattform daraus erzeugen. Früher wäre das ein eigenes Projekt über Monate gewesen.
In 15 Minuten klären wir, ob wir für Ihr Vorhaben der richtige Partner sind. Kein Angebot ins Blaue – wir hören zuerst zu.
Fosbury Tech GmbH · Hardthausen am Kocher
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